Wien I, Das Amts= und Gerichtshaus in der Rauhensteingasse

95.00

Verfügbarkeit: Vorrätig

Wien I, Das Amts= und Gerichtshaus in der Rauhensteingasse. (Seite 162.)

Holzstich, handkoloriert, c. 1890, 97 x 120 mm.

Empfohlenes Passepartout mindestens 40 mm.

Zur Geschichte:

Rauhensteingasse (1). Ursprünglich war die Gasse Teil der Gegend „Wihpurc“ (Weihburggasse). Nach dem 1267 gegründeten Himmelpfortkloster (1, Rauhensteingasse 37) wurde die Rauhensteingasse, bereits 1341 urkundlich erwähnt; 1369-1529 abwechselnd Bei oder Gegenüber der Himmelpforte genannt, 1547 Himmelpfortgasse (nicht zu verwechseln mit der heutigen Gasse dieses Namens) und 1664 Gäßlein beim Himmelpfortkloster. 1776 findet sich die Bezeichnung Auf dem Steig. Der seit 1786 gültige Name Rauhensteingasse leitet sich von der Bezeichnung Auf dem rauhen Stein ab, der vorher auf einem Teil der heutigen Himmelpfortgasse haftete und vom Hausschild „Zum Rauchenstein“ (1, Himmelpfortgasse 16Seilerstätte 18) abzuleiten ist.

Quelle: Wien Geschichte Wiki

Größe 103 x 88 cm
Medium