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Materialkunde

Risographie

Die Risographie ist ein High-Speed-Druckverfahren und gehört in die Kategorie des Durchdruck-verfahrens mit dem System der Siebdrucktechnik. Das Verfahren ist eine Zwischenform von Offset und Siebdruck und ist geeignet für hohes Druckvolumen. Es zeichnet sich aus durch Schnelligkeit.Aus einer Vorlage wird eine Masterfolie erstellt. Dort, wo die Tinte passieren soll, wird die Folie mit kleinen Löchern …

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Lithografie

Die Lithographie (der Steindruck) ist ein Flachdruckverfahren, bei dem der Druck nicht auf eine vertieft oder erhaben bearbeitete Holz- oder Metallplatte (sieh Hoch- und Tiefdruck), sondern auf die Fläche einer Steinplatte (lithos = griech. Stein) oder auch Aluminium- oder Zinkplatten erfolgt. Die druckenden und nicht druckenden Partien liegen in einer Ebene. Die Lithografie wird durch die Eigenschaften einer …

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Chromolithografie, Farbsteindruck

Die Chromolithografie (Chromolithographie), die Farblithografie, oder der Farbsteinddruck, ermöglicht mehrfarbige Drucke. Sie wurde zur erfolgreichsten von verschiedenen Methoden des Farbdrucks, die Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts von Aloys Senefelder (1771-1834) entwickelt wurden. Andere Methoden wurden von Druckern wie Jacob Christoph Le Blon, George Baxter und Edmund Evans entwickelt, die jedoch meistens auf die Verwendung mehrerer Holzblöcke …

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Autotypie

Deutsch: Rasterätzung, Netzätzung Englisch: Halftone Holländisch: Autotypie oder Rastercliché Französisch: Cliché de similigravure Die Autotypie (deutsch etwa Selbstschrift), im Deutschen auch Netzätzung genannt, ist ein um 1880 von Georg Meisenbach in München entwickeltes fotografisches und chemisches Reproduktionsverfahren zur Herstellung von Klischees als Druckform für den Buchdruck. Nach der Verdrängung des Hochdrucks durch den Offsetdruck werden Autotypien …

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Bolus

Bolus , griechisch bolos, „Erdscholle“. Man unterscheidet: 1. Den weißen Bolus (Bolus alba), ein „fettarmes“ kaolinähnliches Verwitterungsprodukt des Feldspats, das u. a. als Füllstoff bei Grundierungen sowie für Keramiken (Pfeifenköpfe) verwendet wurde und daher auch Porzellanerde oder Pfeifenton genannt wird. 2. Die rötliche oder gelblichbraune Varietät, deren Farbe vom Gehalt der Eisenoxyde abhängt. Bräunliche Tonerdesilikate, …

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